beschmeißen

GrammatikVerb · beschmiss, hat beschmissen
Aussprache
Worttrennungbe-schmei-ßen (computergeneriert)
Grundformschmeißen
eWDG, 1967

Bedeutung

salopp jmdn., etw. bewerfen
Beispiel:
die Jungen beschmissen sich (gegenseitig) mit Dreck

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und statt dankbar zu sein, weil man verhindert, dass ihre Väter sich gegenseitig abknallen, beschmeißen einen die Kinder auf der Straße mit Steinen.
Die Zeit, 10.12.2001, Nr. 50
Es ist ja leider in Mode, Prominente mit irgendwas zu beschmeißen.
Süddeutsche Zeitung, 16.09.2004
Wir demonstrieren gegen die Politiker und beschmeißen die verpennten Bullen mit Steinen.
Der Tagesspiegel, 29.04.2001
Sie wird mit Steinen und Flaschen beschmissen, beleidigt und vielleicht auch rumgeschubst werden.
Bild, 30.04.2002
In diesem Kahn schlummern weder Dieter Bohlen, noch Stefan Effenberg, die Kollegen und Zeitgenossen mit Modder beschmeißen und nur unter den Gürtel treffen.
Die Welt, 13.05.2004
Zitationshilfe
„beschmeißen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/beschmeißen>, abgerufen am 17.02.2019.

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