Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

beschulbar

Grammatik Adjektiv · ohne Steigerung
Worttrennung be-schul-bar
Wortzerlegung beschulen -bar
Wortbildung  mit ›beschulbar‹ als Letztglied: unbeschulbar

Verwendungsbeispiele für ›beschulbar‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Hyperkinetische Kinder geraten unbehandelt sehr häufig ins soziale Abseits und gelten zum Teil in schweren Fällen als nicht beschulbar. [Süddeutsche Zeitung, 12.04.1996]
Einige haben schon Jahre auf der Straße gelebt, andere sind aggressiv und gelten als kaum "beschulbar", weil sie mehrere Lehrer zusammengeschlagen haben. [Der Tagesspiegel, 29.09.1999]
Die Schule, die es vorher besuchte, hielt das Kind für „nicht mehr beschulbar“, wollte es an die Sonderschule abschieben. [Die Zeit, 24.08.1984, Nr. 35]
Kinder in diesem Alter seien nicht mehr beschulbar, soll Maria Montessori mal gesagt haben. [Die Zeit, 13.11.2002, Nr. 46]
Gerade in den sogenannten Problemvierteln haben Lehrer den Schulalltag mit immer mehr unmotivierten und teilweise nicht beschulbaren Kindern zu organisieren. [Die Zeit, 26.02.2007, Nr. 09]
Zitationshilfe
„beschulbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/beschulbar>.

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