bespötteln

GrammatikVerb
Worttrennungbe-spöt-teln
Wortbildung mit ›bespötteln‹ als Erstglied: ↗Bespöttelung
eWDG, 1967

Bedeutung

über etw., jmdn. spötteln
Beispiele:
jmds. Schwächen, Reden, Worte bespötteln
neue Methoden, andere Sitten bespötteln
einen Ungebildeten bespötteln

Typische Verbindungen zu ›bespötteln‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›bespötteln‹.

Verwendungsbeispiele für ›bespötteln‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Unendlich viel gibt es auch zu bespötteln, zu schmähen, zu attackieren.
Die Zeit, 12.03.2009, Nr. 10
Wir müssen sie mehren, dürfen sie nicht bespötteln und bewitzeln.
Die Welt, 04.01.2003
Das ist parteischädigend und illoyal gegenüber den ehrenamtlichen Mitgliedern, die dafür bespöttelt werden.
Süddeutsche Zeitung, 03.02.2001
Eine Einheimische hatte mit aufgestütztem Kinn im offenen Fenster gelegen und die Demonstranten bespöttelt.
Pausewang, Gudrun: Die Wolke, Ravensburg: Maier 1989 [1987], S. 28
Durchaus undankbar und unkindlich wäre es auch, wollte man die kleinen Eigenheiten der Eltern bei sich oder anderen bespötteln.
o. A. [Tante Lisbeth]: Anstandsbüchlein für junge Mädchen. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1908], S. 21711
Zitationshilfe
„bespötteln“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/besp%C3%B6tteln>, abgerufen am 09.04.2020.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Bespitzlung
bespitzen
Bespitzelung
bespitzeln
Bespielung
Bespöttelung
bespotten
Bespottung
besprayen
besprechen