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bespötteln

Grammatik Verb · bespöttelt, bespöttelte, hat bespöttelt
Worttrennung be-spöt-teln
Wortzerlegung be- spötteln
Wortbildung  mit ›bespötteln‹ als Erstglied: Bespöttelung
eWDG

Bedeutung

über etw., jmdn. spötteln
Beispiele:
jmds. Schwächen, Reden, Worte bespötteln
neue Methoden, andere Sitten bespötteln
einen Ungebildeten bespötteln

Typische Verbindungen zu ›bespötteln‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›bespötteln‹.

Verwendungsbeispiele für ›bespötteln‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Unendlich viel gibt es auch zu bespötteln, zu schmähen, zu attackieren. [Die Zeit, 12.03.2009, Nr. 10]
Wir müssen sie mehren, dürfen sie nicht bespötteln und bewitzeln. [Die Welt, 04.01.2003]
Er ist deswegen bespöttelt oder mit schroffer Kritik überhäuft worden. [Die Zeit, 15.03.1968, Nr. 11]
Wer das Ohr des Kanzlers hat, wird zwar verdächtigt und bespöttelt, aber auch nach Kräften beneidet. [Die Zeit, 16.10.1995, Nr. 42]
Er sah all seine unerfreulichen Eigenschaften selbst, und er bespöttelte sie. [Die Zeit, 31.03.2005, Nr. 14]
Zitationshilfe
„bespötteln“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/besp%C3%B6tteln>.

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