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bespotten

Grammatik Verb · bespottet, bespottete, hat bespottet
Worttrennung be-spot-ten
Wortbildung  mit ›bespotten‹ als Erstglied: Bespottung
eWDG

Bedeutung

über etw., jmdn. spotten, etw., jmdn. verspotten
Beispiele:
jmds. Schwächen, Reden bespotten
sich gegenseitig bespotten

Verwendungsbeispiele für ›bespotten‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und auch intimere Dinge aus dem privaten Lebenswandel der göttlichen Mutter bespotteten die Pamphlete. [Heyking, Elisabeth von: Tschun. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1914], S. 8500]
Bewacht wird er von seiner weiblichen Garde, deren Existenz in der arabischen Männerwelt viel bespottet wird. [Süddeutsche Zeitung, 09.01.2002]
Lange sind die strenggläubigen Calvinisten in den Niederlanden bespottet worden. [Süddeutsche Zeitung, 27.12.2003]
Dafür werden die Briten in Paris als "Amerikas Pudel" bespottet. [Süddeutsche Zeitung, 12.11.1999]
Lange genug haben sie sich von den Null‑Diätlern und Schmalköstlern, den Bauchlosen und Schmalbrüstigen bespotten lassen müssen. [Die Zeit, 24.04.1981, Nr. 18]
Zitationshilfe
„bespotten“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/bespotten>.

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