bespotten

GrammatikVerb · bespottet, bespottete, hat bespottet
Worttrennungbe-spot-ten
Wortbildung mit ›bespotten‹ als Erstglied: ↗Bespottung
eWDG, 1967

Bedeutung

über etw., jmdn. spotten, etw., jmdn. verspotten
Beispiele:
jmds. Schwächen, Reden bespotten
sich gegenseitig bespotten

Verwendungsbeispiele für ›bespotten‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und auch intimere Dinge aus dem privaten Lebenswandel der göttlichen Mutter bespotteten die Pamphlete.
Heyking, Elisabeth von: Tschun. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1914], S. 8500
Bewacht wird er von seiner weiblichen Garde, deren Existenz in der arabischen Männerwelt viel bespottet wird.
Süddeutsche Zeitung, 09.01.2002
Lange sind die strenggläubigen Calvinisten in den Niederlanden bespottet worden.
Süddeutsche Zeitung, 27.12.2003
Lange genug haben sie sich von den Null-Diätlern und Schmalköstlern, den Bauchlosen und Schmalbrüstigen bespotten lassen müssen.
Die Zeit, 24.04.1981, Nr. 18
Cleveland am Lake Erie, bespottet als mistake on the lake, der Fehler am See, stand vor dem Aus.
Die Zeit, 19.08.1999, Nr. 34
Zitationshilfe
„bespotten“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/bespotten>, abgerufen am 05.04.2020.

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