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bestäubt

Grammatikpartizipiales Adjektiv
Worttrennungbe-stäubt
Grundformbestäuben
eWDG, 1967

Bedeutung

mit Staub bedeckt, staubig
entsprechend der Bedeutung von bestäuben (2)
Beispiele:
bestäubte Kleidung, Schuhe, Füße
ein bestäubtes Gesicht
ein bestäubter Wanderer
bestäubte Gärten, Bäume
verstaubt
Beispiel:
bestäubte Bücher, Akten, Pergamente, Bilder

Typische Verbindungen zu ›bestäubt‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›bestäubt‹.

Verwendungsbeispiele für ›bestäubt‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es wäre jetzt der Moment gekommen, die zuvor leicht mit Mehl bestäubten Blutwurstscheiben in einer Pfanne anzubraten.
Die Zeit, 11.11.2012, Nr. 46
Der Himmel ist blau und klar, wie ausgeschnitten stehen die weiß bestäubten Berge am Horizont.
Die Welt, 31.10.2001
Ein angenehm scharfer Geruch und ein gelb bestäubter Asphalt kündigen die nahe Gewürzmühle an.
Süddeutsche Zeitung, 27.04.1999
Der geflügelte Bote legte die bunten Eier sorgfältig auf die Schreibtischplatte des Redakteurs, schüttelte die bestaubten Flügel und schwieg.
Tucholsky, Kurt: Der Mann, der zu spät kam. In: ders., Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1928], S. 20837
Sein Blick kreiste geruhsam umher und stieß sich an einer großen Schachtel aus bestaubtem Blech, seltsam geformt, fensterversehen, getragen von zwei niederen Holzböcken.
Kunert, Guenter: Im Namen der Huete. Muenchen: Carl Hanser Verlag, 1967, S. 39
Zitationshilfe
„bestäubt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/best%C3%A4ubt>, abgerufen am 09.04.2020.

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