bestirnt

Grammatikpartizipiales Adjektiv
Aussprache
Worttrennungbe-stirnt
eWDG, 1967

Bedeutung

gehoben mit Sternen bedeckt
Beispiele:
der bestirnte Himmel
Vor seinem Fenster wölbte sich die unendliche, tiefblaue, bestirnte Nacht [J. RothRadetzkymarsch258]

Typische Verbindungen zu ›bestirnt‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›bestirnt‹.

Verwendungsbeispiele für ›bestirnt‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Vor seinem Fenster wölbte sich die unendliche, tiefblaue, bestirnte Nacht.
Roth, Joseph: Radetzkymarsch, Köln: Kiepenheuer & Witsch 1978 [1932], S. 266
Augen für den bestirnten Himmel über sich hat er nicht.
Die Zeit, 27.06.2005, Nr. 26
Wenn du betrunken in der Gosse liegst, kannst du immer noch in den bestirnten Himmel über dir aufblicken.
Der Tagesspiegel, 29.03.2004
Er findet es nicht nur erhellt von Reibungsfunken, sondern entdeckt eine Welt in der Welt - von eigenem Mond beschienen, bestirnt von einem Innensternenzelt.
Die Welt, 03.03.2001
Der bestirnte Himmel über uns und das moralische Gesetz in uns reizen stets zu neuer Bewunderung.
Eisler, Rudolf: Philosophen-Lexikon. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1912], S. 12550
Zitationshilfe
„bestirnt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/bestirnt>, abgerufen am 05.04.2020.

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