bestreben

GrammatikVerb · reflexiv
Aussprache
Worttrennungbe-stre-ben
Grundformstreben
Wortbildung mit ›bestreben‹ als Grundform: ↗Bestreben
eWDG, 1967

Bedeutung

nach etw. streben, sich um etw. eifrig bemühen
Beispiele:
sie bestrebt sich ängstlich, eifrig, alles recht zu machen
jmd. bestrebt sich, seine Pflicht zu erfüllen, gerecht zu sein
bestrebt sein
Beispiel:
er ist bestrebt, seinen Vorgesetzten zufriedenzustellen, das Unheil abzuwenden, ihr jeden Wunsch zu erfüllen, das Unrecht wiedergutzumachen

Typische Verbindungen zu ›bestreben‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›bestreben‹.

Verwendungsbeispiele für ›bestreben‹

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Und natürlich ist jeder Händler bestrebt, diese ausgewiesene Ware von der anderen zu unterscheiden.
Die Welt, 14.07.2001
Bei der Therapie wird der Arzt immer bestrebt sein, den eventuell erhöhten unteren Wert auf Zahlen unter 100 mm zu senken.
Hasler, Ulrich E.: Eubiotik, Heidelberg: Haug 1967, S. 46
Sollten wir nicht in einer glücklichen Ehe bestrebt sein, gemeinsam zu leben - auch innerlich?
Graudenz, Karlheinz u. Pappritz, Erica: Etikette neu, Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft 1967 [1956], S. 98
Gleichzeitig werde die Regierung bestrebt sein, die internationale Zusammenarbeit ständig zu erweitern.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1937]
Trotzdem war ich bestrebt, auch ihn für mich zu gewinnen.
Luckner, Felix von: Seeteufel, Herford: Kohler 1966 [1921], S. 1
Zitationshilfe
„bestreben“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/bestreben>, abgerufen am 02.04.2020.

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