Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

betagen

Grammatik Verb
Worttrennung be-ta-gen
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

taghell erleuchten, bescheinen

Typische Verbindungen zu ›betagen‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›betagen‹.

Verwendungsbeispiele für ›betagen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit ihrer Spezialisierung auf reife Produkte wirkt auch Italiens Wirtschaft ausgesprochen betagt. [Süddeutsche Zeitung, 26.05.2001]
Kartoffelecken pur aus dem Fett sind nun mal keine Bratkartoffeln; zudem schienen manche etwas betagt zu sein. [Süddeutsche Zeitung, 06.12.1999]
Natürlich ist der Film als Ur‑Ahne des modernen Musikvideos etwas betagt. [Die Welt, 05.07.2001]
Nie gekannte Schriftzeichen tauchten aus dem Innersten der, zugegeben, betagten Anlage auf. [Der Tagesspiegel, 27.12.1999]
Immer mehr alte Menschen in den Pflegeheimen sind nicht nur hoch betagt, sondern verwirrt und schwerst krank. [Süddeutsche Zeitung, 13.11.2000]
Zitationshilfe
„betagen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/betagen>.

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