betagen

GrammatikVerb
Worttrennungbe-ta-gen
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

taghell erleuchten, bescheinen

Verwendungsbeispiele für ›betagen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Natürlich sind die überlebenden Söhne Ibn Sauds heute sämtlich recht betagt.
Die Welt, 28.09.1999
Das Programm ist zwar schon etwas betagt, funktioniert aber auch auf neueren Systemen noch.
C't, 2000, Nr. 21
Er starb, ehe er wieder zu sich kam, betagt und hochgeachtet.
Klabund: Kunterbuntergang des Abendlandes. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1922], S. 10449
Irgendwann werde ich unweigerlich zu betagt sein, als dass Leute, die 30 Jahre jünger sind als ich, noch mit mir spielen wollen.
Die Zeit, 18.03.2013, Nr. 11
Und so kommt es, mein Lämmchen, daß deine Großmutter schon ziemlich betagt ist.
Hilsenrath, Edgar: Das Märchen vom letzten Gedanken, München: Piper 1989, S. 199
Zitationshilfe
„betagen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/betagen>, abgerufen am 07.04.2020.

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