betexten

GrammatikVerb · betextet, betextete, hat betextet
Aussprache
Worttrennungbe-tex-ten
Wortbildung mit ›betexten‹ als Erstglied: ↗Betextung
eWDG, 1967

Bedeutung

etw. mit einem Text versehen
Beispiel:
eine Operette, einen Schlager, Kulturfilm betexten

Verwendungsbeispiele für ›betexten‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Band ist spärlich betextet, und das ist gut so.
Süddeutsche Zeitung, 11.09.2001
Wie viele Bilder sie schon betextet hat, weiß sie gar nicht.
Bild, 10.03.1999
Und als das Layout der Kochbücher großformatiger wurde, sollten die Übersetzer den Platz um die saftigen Bilder herum betexten.
Der Tagesspiegel, 13.07.2003
Sie wollen ihren Partner unumkehrbar betexten und schicken ihn deshalb zum Tätowierer.
Die Welt, 24.05.2003
In verschiedenen großen, verschieden betexteten, verschieden aussagekräftigen Anzeigen werden Kunden, Käufer und Finanziers gesucht.
Die Zeit, 01.01.1968, Nr. 01
Zitationshilfe
„betexten“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/betexten>, abgerufen am 02.04.2020.

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