Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

betexten

Grammatik Verb · betextet, betextete, hat betextet
Aussprache 
Worttrennung be-tex-ten
Wortbildung  mit ›betexten‹ als Erstglied: Betextung
eWDG

Bedeutung

etw. mit einem Text versehen
Beispiel:
eine Operette, einen Schlager, Kulturfilm betexten

Typische Verbindungen zu ›betexten‹ (berechnet)

Pop-titan

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›betexten‹.

Verwendungsbeispiele für ›betexten‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Band ist spärlich betextet, und das ist gut so. [Süddeutsche Zeitung, 11.09.2001]
Wie viele Bilder sie schon betextet hat, weiß sie gar nicht. [Bild, 10.03.1999]
Sie gehen raus in die Stadt und machen kleine Filme, die in der Schule geschnitten und betextet werden. [Süddeutsche Zeitung, 02.02.1998]
Und als das Layout der Kochbücher großformatiger wurde, sollten die Übersetzer den Platz um die saftigen Bilder herum betexten. [Der Tagesspiegel, 13.07.2003]
Sie wollen ihren Partner unumkehrbar betexten und schicken ihn deshalb zum Tätowierer. [Die Welt, 24.05.2003]
Zitationshilfe
„betexten“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/betexten>.

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