beträufeln

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungbe-träu-feln (computergeneriert)
Wortzerlegungbe-träufeln
eWDG, 1967

Bedeutung

etw. auf etw. träufeln
Beispiele:
das Fischfilet mit Zitronensaft beträufeln
[sie] beträufelte es [das Paket] überall mit Siegellack und drückte das Petschaft darauf [G. KellerGr. Heinrich4,642]

Typische Verbindungen zu ›beträufeln‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Apfel Butter Essig Frucht Olivenöl Pfeffer Sauce Tropfen Weihwasser Zitrone Zitronensaft anrichten bestreuen pfeffern salzen schneiden servieren verteilen würzen Öl

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›beträufeln‹.

Verwendungsbeispiele für ›beträufeln‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Flecken mit dieser Mischung beträufeln, einige Minuten einwirken lassen, kalt nachspülen.
Oheim, Gertrud: Das praktische Haushaltsbuch, Gütersloh: Bertelsmann 1967 [1954], S. 324
Auf eine heiße Platte geben und mit zerlassener Butter beträufeln.
o. A.: Wir kochen gut, Leipzig: Verl. für d. Frau 1968 [1963], S. 64
Die Feigen öfters mit dem Sud beträufeln - am Schluss sollte alles leicht karamelisiert sein.
Die Zeit, 27.07.2005, Nr. 30
Sorgfältig legt er das Blatt auf das Glas und beträufelt es mit einer durchsichtigen Tinktur, respektvoll schauen die anderen zu.
Der Tagesspiegel, 21.09.1999
Zunächst löst man die Auster in der Schale, nimmt sie aber nicht heraus, sondern beträufelt sie mit etwas Zitrone.
Giesder, Gabriele: Gutes Benehmen, Düsseldorf: Econ-Taschenbuch-Verl. 1991 [1986], S. 158
Zitationshilfe
„beträufeln“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/betr%C3%A4ufeln>, abgerufen am 17.01.2020.

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