betropfen

GrammatikVerb
Worttrennungbe-trop-fen (computergeneriert)
Wortzerlegungbe-tropfen
eWDG, 1967

Bedeutung

etw. auf etw. tropfen
Beispiele:
er hat seinen Anzug mit Talg(licht) betropft
ein Buch […] mit Jodtinktur betropft [CarossaJahr66]

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Max lächelt die mit Tau betropfte Rose aus Anatolien schüchtern an.
Die Zeit, 30.11.2009, Nr. 48
Sie mögen sich nicht betropfen, "nicht kleckern", wie wir sagen würden, und nicht mit fettigen Lippen den Becher zum Munde führen.
Bauer, Hans: Tisch und Tafel in alten Zeiten, Leipzig: Koehler & Amelang 1967, S. 120
Schwerer und nicht ganz so würzig war das Kichererbsenpüree - betropft mit Öl (8 DM).
Der Tagesspiegel, 10.08.1999
Hinter dem Tresen waren zwei Schubladen herausgezogen und lagen Tabletts auf dem Fußboden, alle mit Blut betropft.
Hannover, Heinrich: Die Republik vor Gericht 1975 - 1995, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2001 [1999], S. 106
Zitationshilfe
„betropfen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/betropfen>, abgerufen am 06.12.2019.

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