Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

beulen

Grammatik Verb
Aussprache 
Worttrennung beu-len
Wortbildung  mit ›beulen‹ als Letztglied: ausbeulen · einbeulen
eWDG

Bedeutung

etw. beultetw. wirft Falten
Beispiel:
das Futter, der Stoff beult

Typische Verbindungen zu ›beulen‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›beulen‹.

Verwendungsbeispiele für ›beulen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Falls sie beult, ist anzunehmen, daß der Ärmelrand zu sehr ausgedehnt wurde. [Janusch, Antonie: Unser Schneiderbuch, Leipzig: Verlag für d. Frau 1979 [1965], S. 99]
Manchen der Pferde triefen die Augen, aus stumpfen Fellen beulen sich die Knochen. [Die Zeit, 19.09.1997, Nr. 39]
Beult sich da nicht die Jackettasche des Herrn links außen? [Süddeutsche Zeitung, 21.01.1994]
An der »Straße des 17. Juni » beulen sich die Planen der Flohmarkt‑Stände. [Die Welt, 23.09.2002]
Manchmal ist sie so dünn, dass sie gar nicht aufträgt, oft aber beult sie den Rock wie eine Neun‑Millimeter‑Parabellum. [Die Welt, 28.09.1999]
Zitationshilfe
„beulen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/beulen>.

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