beulen

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungbeu-len (computergeneriert)
Wortbildung mit ›beulen‹ als Letztglied: ↗ausbeulen · ↗einbeulen
eWDG, 1967

Bedeutung

etw. beultetw. wirft Falten
Beispiel:
das Futter, der Stoff beult

Typische Verbindungen
computergeneriert

Netz aus ausbeulen einbeulen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›beulen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Falls sie beult, ist anzunehmen, daß der Ärmelrand zu sehr ausgedehnt wurde.
Janusch, Antonie: Unser Schneiderbuch, Leipzig: Verlag für d. Frau 1979 [1965], S. 99
Manchen der Pferde triefen die Augen, aus stumpfen Fellen beulen sich die Knochen.
Die Zeit, 19.09.1997, Nr. 39
Beult sich da nicht die Jackettasche des Herrn links außen?
Süddeutsche Zeitung, 21.01.1994
Der Stoff beulte sich unter ihren verzweifelten Versuchen, sich zu befreien.
Funke, Cornelia: Tintenherz, Hamburg: Cecilie Dressler Verlag 2003, S. 393
Jonas Papiere, die ich mit Reißnägeln an den Wänden meiner Stube befestigt hatte, beulten sich.
Morgner, Irmtraud: Leben und Abenteuer der Trobadora Beatriz nach Zeugnissen ihrer Spielfrau Laura, Berlin: Aufbau-Verl. 1974, S. 121
Zitationshilfe
„beulen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/beulen>, abgerufen am 17.09.2019.

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