beulig

Worttrennungbeu-lig (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
voller Beulen
2.
knotig

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Trotz der schwarzen Grundierung wirkt der Raum jetzt transparenter wie ein irisierendes, beuliges Netz.
Die Welt, 21.12.1999
Der Zwiebelbrand äußert sich an jungen Pflanzen durch dunklere grüne und bleigraue Färbung und beulige Auftreibungen auf den Blättern.
o. A.: Ratgeber für den Feingemüsebau im Freiland, Berlin: VEB Dt. Landwirtschaftsverl 1962, S. 343
Was aber, wenn jetzt im Treppenhaus der edle Rock übergeht in eine beulige weiße Wade und unten sind Tennisstrümpfe und Sandalen oder Collegeschuhe?
Der Tagesspiegel, 16.08.1999
Seine Uniform war stets irgendwo schief geknöpft, schadhaft oder fleckig, der Stahlhelm hing auf seinem beuligen Schädel wie der Nachttopf auf der Stange einer Vogelscheuche.
Die Zeit, 09.09.1966, Nr. 37
Zitationshilfe
„beulig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/beulig>, abgerufen am 23.09.2019.

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