beuten

GrammatikVerb
Worttrennungbeu-ten
GrundformBeute2
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Imkersprache ((wilde) Bienen) in natürlich oder künstlich ausgehöhlten Bäumen ansiedeln

Typische Verbindungen
computergeneriert

aus ausbeuten Überfall

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›beuten‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Terror beutete die Kunst aus und die Kunst den Terror, sie kopierte, collagierte, kommentierte.
Die Zeit, 31.01.2005, Nr. 05
Auf unerhörte Weise profitieren sie von Männern und beuten sie aus.
Süddeutsche Zeitung, 05.10.1996
Schon der Vater beutet sie nicht nur in der Küche und auf dem Feld aus, sondern auch im Bett.
Schwarzer, Alice: Der »kleine Unterschied« und seine großen Folgen, Frankfurt a. M.: Fischer-Taschenbuch-Verl. 1977 [1975], S. 30
Der Neandertaler verstand die Natur, achtete sie als Lebensgrundlage und beutete sie nicht aus.
Bild, 13.04.2004
Als erstes kümmern Sie sich um die Anschaffung von Bienenkästen, Beuten genannt, und um die Aufstellung eines Standes.
Meyerhoff, Grete: Kleine Imkerschule, Berlin: Deutscher Landwirtschaftsverl. VEB 1981 [1970], S. 11
Zitationshilfe
„beuten“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/beuten>, abgerufen am 14.11.2019.

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