bevölkerungspolitisch

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung be-völ-ke-rungs-po-li-tisch
Wortzerlegung Bevölkerungpolitisch

Typische Verbindungen zu ›bevölkerungspolitisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›bevölkerungspolitisch‹.

Verwendungsbeispiele für ›bevölkerungspolitisch‹

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In einer globalisierten Welt können wir bevölkerungspolitische Fragen nicht länger nationalstaatlich diskutieren.
Die Zeit, 25.08.2005, Nr. 35
Es geht hier nämlich nicht um absolute Werte, sondern um gleitendes Recht, das etwa durch Wahlen, durch ethnische oder durch bevölkerungspolitische Fragen bestimmt wurde.
Der Spiegel, 07.12.1992
Aus der Zeit der Antike sind zahlreiche bevölkerungspolitische Maßnahmen überliefert.
Bolte, K.-M.: Bevölkerungspolitik. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 3747
Schon wie er ihr seine bevölkerungspolitischen Theorien auseinandersetzte, hat sie Fäuste gemacht.
Feuchtwanger, Lion: Erfolg. In: ders., Gesammelte Werke in Einzelbänden, Bd. 6, Berlin: Aufbau-Verl. 1993 [1930], S. 927
Es handelt sich also - ebenso wie im Generalgouvernement - um ein bevölkerungspolitisches Massenproblem.
o. A.: Zwanzigster Tag. Freitag, 14. Dezember 1945. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1945], S. 17720
Zitationshilfe
„bevölkerungspolitisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/bev%C3%B6lkerungspolitisch>, abgerufen am 16.01.2021.

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