bewalden

GrammatikVerb · bewaldet, bewaldete, hat bewaldet (meist im Part. Prät.)
Aussprache
Worttrennungbe-wal-den
Wortbildung mit ›bewalden‹ als Erstglied: ↗Bewaldung  ·  mit ›bewalden‹ als Letztglied: ↗unbewaldet
eWDG, 1967

Bedeutung

bewaldet (= mit Wald bedeckt)
Beispiele:
bewaldete Berge, Hügel
ein bewaldeter Höhenzug tauchte in der Ferne auf
der Weg führte den Wanderer über leicht, dicht bewaldete Höhen
[nach anderthalb Monaten] gelangten wir an die Südküste einer großen bewaldeten Insel [Bergengr.Pelageja14]
Forstwesen ein Gebiet mit Wald bepflanzen
Beispiel:
Kahlschläge, öde Flächen bewalden

Thesaurus

Botanik
Synonymgruppe
aufforsten · bewalden

Typische Verbindungen zu ›bewalden‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›bewalden‹.

Verwendungsbeispiele für ›bewalden‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Tal selbst bleibt davon unberührt, noch sind seine Hänge geschlossen bewaldet.
Die Zeit, 01.12.2005, Nr. 49
Laut Experten ist nur noch etwa ein Viertel des südostasiatischen Landes bewaldet.
Süddeutsche Zeitung, 04.11.1996
Die ganze Bergkette der Black Hills ist, obwohl verhältnismäßig dicht bewaldet, doch durchaus sehr trocken.
Abel, Othenio: Amerikafahrt, Jena: Fischer 1926, S. 303
Weite Teile des früher dicht bewaldeten Südvietnam sollen in Ödland verwandelt werden.
Urania, 1970, Nr. 2
Nur die Südseite der Gosener Berge ist bewaldet; als Wandergebiet sollen sie weiter erschlossen werden.
Annemarie Lange, Berliner Müggelsee Köpenick-Schmöckwitz-Erkner: Leipzig: VEB F.A. Brockhaus Verlag 1968, S. 55
Zitationshilfe
„bewalden“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/bewalden>, abgerufen am 02.04.2020.

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