bewillkommnen

GrammatikVerb · bewillkommnet, bewillkommnete, hat bewillkommnet
Aussprache
Worttrennungbe-will-komm-nen
Wortbildung mit ›bewillkommnen‹ als Erstglied: ↗Bewillkommnung
eWDG, 1967

Bedeutung

jmdn. willkommen heißen
Beispiele:
den Gast, Besuch an der Tür herzlich, freudig bewillkommnen
der hohe ausländische Staatsmann wurde mit Salutschüssen bewillkommnet

Verwendungsbeispiele für ›bewillkommnen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es war kurz vor Weihnachten, und 250 junge Polizeibeamte waren angetreten, um sich höchstamtlich bewillkommnen zu lassen.
Süddeutsche Zeitung, 20.02.1999
Von Herzen freuen sich eure Brüder und Schwestern daheim, euch zu bewillkommnen und zu bewirten.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 06.03.1921
Und so hetzt er von einer Kollektion zur anderen, wird gesellschaftlich weitergereicht, überall als illustrer Gast bewillkommnet.
Süddeutsche Zeitung, 03.12.1994
Wir bewillkommnen die Gründung der Republik Guinea-Bissau und begrüßen herzlich ihren Beitritt in die UNO.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1974]
Beziehungsweise jener bewillkommnet diesen.
konkret, 2000 [1998]
Zitationshilfe
„bewillkommnen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/bewillkommnen>, abgerufen am 09.04.2020.

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