bewohnbar

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungbe-wohn-bar
Wortzerlegungbewohnen-bar
Wortbildung mit ›bewohnbar‹ als Erstglied: ↗Bewohnbarkeit  ·  mit ›bewohnbar‹ als Letztglied: ↗unbewohnbar
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
der Raum, das Gebäude ist in diesem Zustand nicht bewohnbar

Typische Verbindungen zu ›bewohnbar‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›bewohnbar‹.

Verwendungsbeispiele für ›bewohnbar‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie wird die schrumpfende bewohnbare Zone in etwa 500 Millionen Jahren verlassen.
Der Tagesspiegel, 26.02.2002
Wann wird das eigene Haus wieder bewohnbar, wann werden öffentliche Einrichtungen wie Schulen wieder benutzbar sein?
Die Zeit, 22.08.1997, Nr. 35
Sie sind von den letztinterglazialen Meereshochständen nicht erreicht worden, waren somit auch in dieser Zeit bewohnbar und sind auch bewohnt worden.
Rust, Alfred: Der primitive Mensch. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 445
Der abendländische Mensch lernte die gesamte bewohnbare Erde als Schauplatz irdischen Lebens begreifen.
Konetzke, Richard: Überseeische Entdeckungen und Eroberungen. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 5080
Die Trichterstellung lag an einem Hang und konnte, da sie nicht völlig versoffen war, von anspruchslosen Frontsoldaten als bewohnbar bezeichnet werden.
Jünger, Ernst: In Stahlgewittern, Stuttgart: Klett-Cotta 1994 [1920], S. 194
Zitationshilfe
„bewohnbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/bewohnbar>, abgerufen am 09.04.2020.

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