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bewohnbar

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung be-wohn-bar
Wortzerlegung bewohnen -bar
Wortbildung  mit ›bewohnbar‹ als Erstglied: Bewohnbarkeit  ·  mit ›bewohnbar‹ als Letztglied: unbewohnbar
eWDG

Bedeutung

Beispiel:
der Raum, das Gebäude ist in diesem Zustand nicht bewohnbar

Typische Verbindungen zu ›bewohnbar‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›bewohnbar‹.

Verwendungsbeispiele für ›bewohnbar‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wann wird das eigene Haus wieder bewohnbar, wann werden öffentliche Einrichtungen wie Schulen wieder benutzbar sein? [Die Zeit, 22.08.1997, Nr. 35]
In der Stadt Osch sind viele Häuser noch immer nicht bewohnbar. [Die Zeit, 16.07.2010 (online)]
Letztere musste die provisorische kosovarische Regierung wiederaufbauen lassen, bloß sind viele aufgrund baulicher Mängel nicht bewohnbar. [Die Zeit, 02.03.2006, Nr. 10]
Die meisten Gebäude seien wenige Monate später wieder bewohnbar gewesen. [Die Zeit, 23.02.2006, Nr. 09]
Sie sind von den letztinterglazialen Meereshochständen nicht erreicht worden, waren somit auch in dieser Zeit bewohnbar und sind auch bewohnt worden. [Rust, Alfred: Der primitive Mensch. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 445]
Zitationshilfe
„bewohnbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/bewohnbar>.

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