bezweifelbar

GrammatikAdjektiv
Worttrennungbe-zwei-fel-bar (computergeneriert)
Wortzerlegungbezweifeln-bar
Wortbildung mit ›bezweifelbar‹ als Letztglied: ↗unbezweifelbar

Verwendungsbeispiele für ›bezweifelbar‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Daß die gesamte Volkswirtschaft schwer getroffen wird, versteht sich in Zeiten einer gar nicht mehr bezweifelbaren Rezession von selbst.
Der Spiegel, 10.05.1993
Die Absage an das frühere weltpolitische "Abenteurertum" ist längst mehr als eine noch bezweifelbare fromme Absichtserklärung.
o. A.: IMPERIALISMUS HEUTE. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1991]
Aber Margalit ist sich des bezweifelbaren Status seiner Aussagen bewußt.
Süddeutsche Zeitung, 29.12.1997
Daß Taiwan, Japan oder gar Südkorea technisch zu schützen wären, ist aus geographischen Gründen ebenso bezweifelbar wie der Schutz des nunmehr erweiterten Nato-Europa.
Die Welt, 07.04.1999
Und in der Konfrontation mit diesem ungebrochenen Traum-und-Trance-Talent wirkt das Ergebnis ihrer Leistung mangelhaft, stellt sich die Vorherrschaft von Vernunft und Realismus bezweifelbar, fassadenhaft dar.
Die Zeit, 13.11.1970, Nr. 46
Zitationshilfe
„bezweifelbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/bezweifelbar>, abgerufen am 09.04.2020.

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