bezwingend

Grammatikpartizipiales Adjektiv
Worttrennungbe-zwin-gend
Grundformbezwingen
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Widerstand, Ablehnung nicht aufkommen lassend; suggestiv überwindend; stark für sich einnehmend

Typische Verbindungen zu ›bezwingend‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›bezwingend‹.

Verwendungsbeispiele für ›bezwingend‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wer klug argumentieren kann, muss freilich nicht auch schon in der Lage sein, bezwingend zu erzählen.
Süddeutsche Zeitung, 25.02.2002
Und dass gerade diese Verbindung zustande kam, ist, das sei vorweg gesagt, von bezwingender Logik.
Die Zeit, 19.11.2001, Nr. 47
Die Musik verlangsamte den Rhythmus, die Bewegungen der Tänzerin wurden lieblicher, sinnlich bezwingender.
Klabund: Bracke. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1918], S. 2325
Daß die gesamte deutsche Musik sich der bezwingenden Größe und Gewalt dieser Kunst nicht entzog, rettete sie vor dem Absinken zu einer nationalen Sonderkunst.
Wiora, Walter u. a.: Deutschland. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1954], S. 25253
Seine Accompagnati und Ariosi reagieren aber spontan und bezwingend auf alle Seelenregungen der Protagonisten.
Fath, Rolf: Werke - A. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 59
Zitationshilfe
„bezwingend“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/bezwingend>, abgerufen am 09.04.2020.

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