Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

bezwingend

Grammatik partizipiales Adjektiv
Worttrennung be-zwin-gend
Wortzerlegung bezwingen -end2
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Widerstand, Ablehnung nicht aufkommen lassend; suggestiv überwindend; stark für sich einnehmend

Typische Verbindungen zu ›bezwingend‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›bezwingend‹.

Verwendungsbeispiele für ›bezwingend‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und dass gerade diese Verbindung zustande kam, ist, das sei vorweg gesagt, von bezwingender Logik. [Die Zeit, 19.11.2001, Nr. 47]
Sicherlich haben beide Autoren noch nicht die bezwingende Form gefunden. [Die Zeit, 13.02.1956, Nr. 07]
Wer klug argumentieren kann, muss freilich nicht auch schon in der Lage sein, bezwingend zu erzählen. [Süddeutsche Zeitung, 25.02.2002]
Mit den Jahren hat ihre bezwingende Deutung der starken Frau ungeheure Tiefe gewonnen. [Der Tagesspiegel, 13.06.1999]
Die Musik verlangsamte den Rhythmus, die Bewegungen der Tänzerin wurden lieblicher, sinnlich bezwingender. [Klabund: Bracke. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1918], S. 2325]
Zitationshilfe
„bezwingend“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/bezwingend>.

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