bildungsfeindlich

Grammatik Adjektiv
Worttrennung bil-dungs-feind-lich
Wortzerlegung  Bildung -feindlich
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

für die Aneignung von Bildung ungünstig, hinderlich

Typische Verbindungen zu ›bildungsfeindlich‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›bildungsfeindlich‹.

Verwendungsbeispiele für ›bildungsfeindlich‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber es ist falsch, den Islam per se als gewalttätig und bildungsfeindlich zu bezeichnen.
Die Welt, 30.10.2003
Nach Jahren der bildungsfeindlichen Taliban-Herrschaft können nun etwa 2000 Mädchen wieder lesen und schreiben lernen.
Süddeutsche Zeitung, 19.04.2002
Für die bildungsfeindlichen Taliban ist das ein Grund zum Misstrauen.
Die Zeit, 24.09.2001, Nr. 39
Seine schlechten Erfahrungen mit seinen Kollegen an der Universität verstärkten die seit Jahresbeginn 1523 bei ihm deutlich gewordenen bildungsfeindlichen Tendenzen.
Iserloh, Erwin u. a.: Reformation, katholische Reform und Gegenreformation. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1967], S. 6903
Denn erst Differenzierung macht Aufstieg möglich, zum Beispiel für Kinder aus bildungsfeindlichen Milieus.
Der Tagesspiegel, 04.04.2000
Zitationshilfe
„bildungsfeindlich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/bildungsfeindlich>, abgerufen am 30.11.2021.

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