bildungspolitisch

Grammatik Adjektiv
Worttrennung bil-dungs-po-li-tisch

Typische Verbindungen zu ›bildungspolitisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›bildungspolitisch‹.

Verwendungsbeispiele für ›bildungspolitisch‹

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Bei den anstehenden bildungspolitischen Entscheidungen müsse es deshalb zu "angemessenen Regelungen" kommen.
Der Tagesspiegel, 14.10.1999
In den Städten wirken die bildungspolitischen Diskussionen der siebziger Jahre ungleich stärker nach als auf dem Land.
Die Welt, 21.07.1999
Aufklärung will von oben nach unten gehen - bildungspolitisch wie psychosomatisch.
Sloterdijk, Peter: Kritik der zynischen Vernunft Bd. 1, Frankfurt: Suhrkamp 1983, S. 2
Wie sieht nun die bildungspolitische Seite der vom Kapital vorangetriebenen industriellen Entwicklung aus?
Kursbuch, 1971, Bd. 24
Die Masse aber ist für Pöhlmanns bildungspolitische Konzeption geradezu zum Trauma geworden.
Christ, Karl: Robert von Pöhlmann. In: o. A. (Hg.), Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1972], S. 214
Zitationshilfe
„bildungspolitisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/bildungspolitisch>, abgerufen am 19.01.2021.

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