Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

blauseiden

Grammatik Adjektiv
Worttrennung blau-sei-den

Typische Verbindungen zu ›blauseiden‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›blauseiden‹.

Verwendungsbeispiele für ›blauseiden‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Schwach und erleichtert ließ sie ihren Kopf an seine blauseidene Pyjamabrust sinken. [Baum, Vicky: Menschen im Hotel, München: Droemersche Verlagsanstalt 1956 [1929], S. 131]
Da er dem Organisationskomitee angehörte, trug er ein blauseidenes Abzeichen im Knopfloch. [Knittel, John: Via Mala, Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft 1957 [1934], S. 357]
Er lehnte sich zurück und spielte mit den Knöpfen seines blauseidenen Hemdes. [Jens, Walter: Nein, München: Piper 1968 [1950], S. 130]
Er war außerordentlich spanisch, mit dünnem Schnurrbart, makellosen blauseidenen Socken und schwarzen Härchen auf dem Rücken seiner schmalen Hände. [Die Zeit, 24.11.1955, Nr. 47]
Er saß im Fond, in einen blauseidenen Morgenrock mit aufgestickten goldenen Drachen gehüllt, dazu passende Pantoffeln an den Füßen. [Simmel, Johannes Mario: Es muß nicht immer Kaviar sein, Zürich: Schweizer Verl.-Haus 1984 [1960], S. 138]
Zitationshilfe
„blauseiden“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/blauseiden>.

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