bleibend

Grammatikpartizipiales Adjektiv
Worttrennungblei-bend
Grundformbleiben
Wortbildung mit ›bleibend‹ als Letztglied: ↗gleich bleibend · ↗gleichbleibend
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

über die Zeit hin seine Wirkung, Bedeutung o. Ä. nicht verlierend; zurückbleibend, dauernd

Thesaurus

Synonymgruppe
Dauer... · ↗andauernd · ↗anhaltend · bleibend · dauer... · ↗dauerhaft · ↗langwierig  ●  ↗chronisch  fachspr.
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›bleibend‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›bleibend‹.

Verwendungsbeispiele für ›bleibend‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie verändern sich im Schnitt nicht, der ist gleich bleibend international.
Der Tagesspiegel, 11.08.2000
An Lokalen mit gleich bleibend guter Qualität beißt er sich die Zähne schnell aus.
Süddeutsche Zeitung, 30.08.1999
Als einem Musiker zwischen den Zeiten blieb ihm ein bleibender Erfolg versagt.
Ott, Alfons: Bartels. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1973], S. 20699
Aber sie vermochten nicht, ihr einen bleibenden Rang im geistigen Leben der Nation zu sichern.
Curtius, Ernst Robert: Europäische Literatur und lateinisches Mittelalter, Tübingen: Francke 1993 [1948], S. 297
Zu den bleibenden Hölzern wählt man immer das beste und tauglichste Holz.
Schlipf, Johann Adam: Schlipfs populäres Handbuch der Landwirtschaft, Berlin: Parey 1918, S. 302
Zitationshilfe
„bleibend“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/bleibend>, abgerufen am 05.04.2020.

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