bleu

GrammatikAdjektiv · indeklinabel
Aussprache
HerkunftFranzösisch
Wortbildung mit ›bleu‹ als Letztglied: ↗zartbleu
eWDG, 1967

Bedeutung

helles bis mittleres Blau mit einem Stich ins Grünliche oder Graue
Beispiele:
der Stoff für mein neues Kleid ist bleu
ein hübsches, leuchtendes Bleu
ein Mantel in Bleu

Verwendungsbeispiele für ›bleu‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Am meisten hätte er sich wahrscheinlich über die jüngsten Ausgaben des Reiseführers „Guide bleu“ gefreut.
Die Zeit, 06.05.1983, Nr. 19
Es will weder dem alten Baedeker noch dem neuesten Guide bleu nacheifern, es erzählt auf andere Weise anderes.
Die Zeit, 08.11.1963, Nr. 45
Blättern da etwa gülden und bleu die Farbschichten von Decken und Wänden?
Die Welt, 12.05.2000
Trotzdem ist keine Urgroßmutter den Briten so vertraut wie die mit den wehenden Chiffon-Kleidern, gelb, rosa oder bleu.
Süddeutsche Zeitung, 05.08.1997
Sepp, der Wirt, ist ein Tiroler Original, das Cordon bleu ein Gedicht und der Kaiserschmarrn sensationell.
Bild, 15.03.2004
Zitationshilfe
„bleu“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/bleu>, abgerufen am 09.04.2020.

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