Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

blumenbekränzt

Grammatik Adjektiv
Worttrennung blu-men-be-kränzt

Verwendungsbeispiele für ›blumenbekränzt‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In der Kunst wurde sie als blumenbekränztes Mädchen mit einem Becher, manchmal auch den Adler des Zeus fütternd, dargestellt. [o. A.: Lexikon der Kunst - H. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 16665]
Als die üppig blumenbekränzte Jodlerin zu jodeln anhebt, ist es um die Contenance geschehen. [Süddeutsche Zeitung, 19.09.1995]
Es ist eine blumenbekränzte Wiege, es ist der Thron der Liebe; es ist ein Grab. [Süddeutsche Zeitung, 29.01.1994]
Umbrandet von einer Begeisterungswelle ohnegleichen, so heißt es, seien die Soldaten blumenbekränzt und fröhlich singend in den Krieg gezogen. [Die Zeit, 29.07.1994, Nr. 31]
In Kandersteg warteten schon blumenbekränzte Kinder, Ziehharmonikaspieler, Wein und Käsegebäck. [Die Zeit, 21.10.1988, Nr. 43]
Zitationshilfe
„blumenbekränzt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/blumenbekr%C3%A4nzt>.

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