blutbeschmiert

GrammatikAdjektiv
Worttrennungblut-be-schmiert
formal verwandt mitbeschmieren

Verwendungsbeispiele für ›blutbeschmiert‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er hatte frische Schnittverletzungen an den Händen; außerdem fanden die Beamten blutbeschmierte Kleidung.
Süddeutsche Zeitung, 25.02.2002
Seine Jeans und seine braune Jacke sind blutbeschmiert, vor ihm liegt sein toter Vater.
Bild, 19.11.2004
Sie sind in Löwenfelle gekleidet, in Elefantenhaut, blutbeschmiert, voller Erde, sonnenleuchtend.
Widmer, Urs: Im Kongo, Zürich: Diogenes 1996, S. 41
Das Gesicht war verquollen und blutig, der Körper zerkratzt, die Schenkel blutbeschmiert.
Jentzsch, Kerstin: Ankunft der Pandora, München: Heyne 1997 [1996], S. 16
Und dann quollen, während das Gesicht müde zur Seite sank und ein Beben über das blutbeschmierte Kinn lief, Tränen unter den geschlossenen Lidern hervor.
Hausmann, Manfred: Abel mit der Mundharmonika. In: ders., Gesammelte Werke, Berlin: Fischer 1983 [1932], S. 66
Zitationshilfe
„blutbeschmiert“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/blutbeschmiert>, abgerufen am 02.04.2020.

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