blutdürstig

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungblut-dürs-tig
WortzerlegungBlutdurstig
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

mordgierig, blutrünstig

Typische Verbindungen zu ›blutdürstig‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›blutdürstig‹.

Verwendungsbeispiele für ›blutdürstig‹

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Auch bei den als blutdürstig verschrienen Wölfen gilt dies Tabu.
Die Zeit, 13.05.1954, Nr. 19
Die in blutdürstigen Phrasen schwelgende »Freiheit« war der preußischen Polizei hochwillkommen.
Blos, Wilhelm: Denkwürdigkeiten eines Sozialdemokraten, Bd. 1. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1914], S. 1111
Warum breiten sich schleimige Monster und blutdürstige Außerirdische im Kino immer weiter aus?
Der Tagesspiegel, 19.12.2002
Löwen, Bären, Wölfe, Tiger und Schakale durchstreiften blutdürstig das Land.
Lucanus, Friedrich von: Im Zauber des Tierlebens, Berlin: Wegweiser-Verl. 1926 [1926], S. 21
Für die Sowjets ist es heute der blutdürstige, Atombomben werfende amerikanische Businessmann aus der Wallstreet.
Friedrich, Carl Joachim: Totalitäre Diktatur, Stuttgart: Kohlhammer 1957, S. 42
Zitationshilfe
„blutdürstig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/blutd%C3%BCrstig>, abgerufen am 09.04.2020.

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