bomben

GrammatikVerb
Worttrennungbom-ben (computergeneriert)
GrundformBombe
Wortbildung mit ›bomben‹ als Erstglied: ↗Bomber  ·  mit ›bomben‹ als Letztglied: ↗ausbomben · ↗einbomben · ↗zerbomben · ↗zusammenbomben
 ·  mit ›bomben‹ als Grundform: ↗verbomben
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
umgangssprachlich
a)
bombardieren
b)
Bomben legen
2.
Sport, Jargon mit großer Wucht (aufs Tor) schießen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Alliierter Asche Attentäter Diktator Extremist IRA Luft Luftwaffe NATO Nato Palästinenser Schutt Selbstmordattentäter Serbe Steinzeit Taliban Terrorist Verhandlungstisch herbeibomben kaputt mitbomben morden schießen sprengen wahllos wegbomben weiter weiterbomben zurückbomben zusammenbomben

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›bomben‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber es gehört eben auch zu den Grundrechten, nicht in Stücke gebombt zu werden.
Die Zeit, 06.09.2010, Nr. 36
Und weil sie das nicht bekommt, bombt sie, tötet, entführt.
Der Tagesspiegel, 24.08.2000
Die Nato also bombt weiter, und sie tut es mit gesteigerter Intensität.
Süddeutsche Zeitung, 08.04.1999
Der Konverter erwies sich in dieser Disziplin als ziemlich widerborstig und bombte sich ständig aus dem Ring.
C't, 1990, Nr. 10
Der Versuch, England durch Luftangriffe an den Verhandlungstisch zu bomben, mißlang in der Battle of Britain.
Schwanitz, Dietrich: Bildung, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 193
Zitationshilfe
„bomben“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/bomben>, abgerufen am 16.02.2019.

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