brahmanisch

GrammatikAdjektiv
Worttrennungbrah-ma-nisch (computergeneriert)

Typische Verbindungen zu ›brahmanisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

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Verwendungsbeispiele für ›brahmanisch‹

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Das trifft auch für die nicht seltenen brahmanischen Bilder zu.
Petech, Luciano: Indien bis zur Mitte des 6. Jahrhunderts. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 22678
Die religiöse Domestikation der Untertanen leistete die brahmanische Theorie dabei in unübertrefflicher Weise.
Weber, Max: Die Wirtschaftsethik der Weltreligionen. In: Weber, Marianne (Hg.) Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie, Bd. II, Tübingen: Mohr 1921 [1920-1921], S. 122
In der vedischen und brahmanischen Religion sind Sonne und Mond als Götter bezeugt, aber kultisch waren sie bedeutungslos.
Rühle, O. u. Edsman, C.-M.: Astralreligion. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 27965
Den Selbstmord jedoch stellen die buddhistischen und brahmanischen Lehren ausdrücklich unter Verbot.
Die Zeit, 08.10.1953, Nr. 41
Symbol des irdischen Erfolges ist das große Steinhaus, in dem die Familie lebte, allerdings unter der Aufsicht der brahmanischen Schwiegereltern.
Der Spiegel, 05.11.1990
Zitationshilfe
„brahmanisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/brahmanisch>, abgerufen am 05.04.2020.

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