branchenüblich

GrammatikAdjektiv
Nebenform brancheüblich · Adjektiv
Worttrennungbran-chen-üb-lich ● bran-che-üb-lich (computergeneriert)
WortzerlegungBrancheüblich

Typische Verbindungen
computergeneriert

Diskretion Durchschnitt Floskel Gehalt Gepflogenheit Honorar Jargon Klischee Kondition Lohn Mechanismus Nebengeschäft Niveau Optimismus Praxis Provision Rabatt Reflex Rendite Standard Tarif Tarifvertrag Trick Umsatzrendite Usance Vorgang Zurückhaltung durchaus mittlerweile sonst

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›branchenüblich‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nach einem branchenüblichen Muster überwies er ihnen das Geld auch nicht direkt.
Süddeutsche Zeitung, 04.04.2003
Die Behauptung, er sei künstlerisch mittelmäßig, entstammt dem simplen, branchenüblichen Neid.
Die Zeit, 18.01.1971, Nr. 03
Das branchenübliche Spekulieren über die Anwärter auf den Titel ist seit gestern jedenfalls nur noch eine Absurdität.
Der Tagesspiegel, 17.09.2004
Zwischen 10 und 15 Prozent gehen branchenüblich an den Autor.
Bild, 15.02.2001
Der neue Gehilfe schien mir die branchenübliche Selbstgefälligkeit zu übertreiben.
Walser, Martin: Halbzeit, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1997 [1960], S. 23
Zitationshilfe
„branchenüblich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/branchenüblich>, abgerufen am 18.02.2019.

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