Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

branchenüblich

Grammatik Adjektiv
Nebenform selten brancheüblich
Worttrennung bran-chen-üb-lich ● bran-che-üb-lich
Wortzerlegung Branche üblich

Typische Verbindungen zu ›branchenüblich‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bieten die DWDS-Wortprofile zu ›branchenüblich‹ und ›brancheüblich‹.

Verwendungsbeispiele für ›branchenüblich‹, ›brancheüblich‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nach einem branchenüblichen Muster überwies er ihnen das Geld auch nicht direkt. [Süddeutsche Zeitung, 04.04.2003]
Dies wurde weniger den Spielern als der Person Vogts angelastet; das ist ungerecht, aber branchenüblich. [Süddeutsche Zeitung, 09.09.1998]
Die Behauptung, er sei künstlerisch mittelmäßig, entstammt dem simplen, branchenüblichen Neid. [Die Zeit, 18.01.1971, Nr. 03]
Eigentlich, das gehört zu den branchenüblichen Gesetzen, wird nach einer derart desolaten Leistung der Trainer in Frage gestellt. [Süddeutsche Zeitung, 11.03.2003]
Dennoch weigert sich die Clubführung, mit branchenüblichen Mitteln zu reagieren. [Die Zeit, 05.12.2010 (online)]
Zitationshilfe
„branchenüblich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/branchen%C3%BCblich>.

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