Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

branchenunüblich

Grammatik Adjektiv
Worttrennung bran-chen-un-üb-lich
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

in der (jeweiligen) Branche nicht üblich

Verwendungsbeispiele für ›branchenunüblich‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Was brutal ist für die Spieler, dafür genießen sie branchenunübliche Vorteile. [Süddeutsche Zeitung, 21.03.1997]
Dennoch ist das Gebaren von Kind und Rangnick auch nicht branchenunüblich. [Die Welt, 19.10.2001]
Auch bei der Expansion in andere europäische Staaten legten die Banker ein fast schon branchenunübliches Kostenbewusstsein an den Tag. [Die Zeit, 06.05.2002, Nr. 18]
Da ist zunächst die branchenunübliche Einführung der „Gemini‑Medienvertriebsgesellschaft“ bei den Verlagen. [Die Zeit, 03.10.1986, Nr. 41]
Das bedeutet für die Zukunft sinkende Gewinne und Abbau von Kapazitäten “, erklärt der Bankier mit branchenunüblicher Offenheit. [Die Zeit, 31.03.1989, Nr. 14]
Zitationshilfe
„branchenunüblich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/branchenun%C3%BCblich>.

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