Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

breitästig

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung breit-äs-tig
Wortzerlegung breit Ast -ig
eWDG

Bedeutung

Beispiel:
ein breitästiger Baum

Verwendungsbeispiele für ›breitästig‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Vielleicht gab es Hütten unter den mächtigen, breitästigen Bäumen hinterm Schilfstrand. [Hartung, Hugo: Ich denke oft an Piroschka, Frankfurt a. M.: Büchergilde Gutenberg 1980 [1954], S. 6]
Gunde saß auf einer Bank hart am Ufer, unter einem alten breitästigen Ahorn nieder. [Duncker, Dora: Jugend. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1905], S. 9594]
Das dunkle Summen an den Bienenstöcken stimmte ihn nicht zufrieden wie sonst, der Wipfelsitz in der breitästigen Linde blieb heute leer. [Die Zeit, 18.11.1954, Nr. 46]
Deren Star ist eine breitästige Platane – wie die Feldherren Blücher, Yorck und Gneisenau wird sie nachts angestrahlt. [Der Tagesspiegel, 17.05.2002]
Auf der Wiese nahe dem Gartenstaket stand unter einem breitästigen Hollunderbusch eine alte hölzerne Bank, ganz schief und halb eingefallen von langem Gebrauch. [Duncker, Dora: Jugend. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1905], S. 9620]
Zitationshilfe
„breitästig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/breit%C3%A4stig>.

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