bucklicht

Grammatik Adjektiv
Worttrennung buck-licht
Grundform Buckel
eWDG, 1967

Bedeutung

veraltend buckelig
Beispiel:
ein bucklichter, kränklicher Mann [ Th. MannZauberb.2,142]

Typische Verbindungen zu ›bucklicht‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›bucklicht‹.

Verwendungsbeispiele für ›bucklicht‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dazu sang er mit tieftrauriger Stimme das alte Lied vom bucklichten Männlein.
Penzoldt, Ernst: Die Powenzbande, Darmstadt: Deutsche Buch-Gemeinschaft 1960 [1930], S. 20
Der andere Jubilar, der Göttinger, der bucklichte Aufklärer, ist weniger belästigt worden, hatte es nicht unruhiger als sonst.
Süddeutsche Zeitung, 13.10.1999
Alles wird gut, auch das bucklicht Männlein im Elendsgrau sagt irgendwann Lebewohl.
Die Zeit, 05.02.2007, Nr. 07
Der ist ein weicher Dämon und das ewige bucklicht Männlein.
Die Zeit, 23.09.1988, Nr. 39
Und schon schiebt der Priester aus Matarnia das bucklicht Männlein in die so lange ersehnte, aber vorweg auch bänglich bedachte Position.
Grass, Günter: Die Rättin, Darmstadt: Luchterhand 1986, S. 257
Zitationshilfe
„bucklicht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/bucklicht>, abgerufen am 25.11.2020.

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