bundesgesetzlich

GrammatikAdjektiv
Worttrennungbun-des-ge-setz-lich

Typische Verbindungen zu ›bundesgesetzlich‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›bundesgesetzlich‹.

Verwendungsbeispiele für ›bundesgesetzlich‹

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Es geht darum, bundesgesetzliche Regelungen durch Landesrecht ersetzen zu dürfen.
Süddeutsche Zeitung, 29.10.1996
Sie ist verfassungswidrig, weil für sie keine bundesgesetzliche Regelung vorgesehen ist.
konkret, 1983
Für ein Verbot der Hunde sei eine bundesgesetzliche Regelung notwendig.
Die Welt, 31.01.2000
Die Übermittlung von Daten, deren Verwendung besondere bundesgesetzliche oder entsprechende landesgesetzliche Verwendungsregelungen entgegenstehen, darf nicht angeordnet werden.
o. A.: Strafprozeßordnung (StPO). In: Schönfelder: Deutsche Gesetze : Sammlung des Zivil-, Straf- und Verfahrensrechts (Ergänzungslieferung), München: Beck 1997
Die Beamten, Richter und Soldaten erhalten vermögenswirksame Leistungen nach besonderer bundesgesetzlicher Regelung.
o. A.: Bundesbesoldungsgesetz. In: Sartorius 1: Verfassungs- und Verwaltungsgesetze der Bundesrepublik Deutschland, München: Beck 1998
Zitationshilfe
„bundesgesetzlich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/bundesgesetzlich>, abgerufen am 09.04.2020.

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