bundespolitisch

GrammatikAdjektiv
Worttrennungbun-des-po-li-tisch

Typische Verbindungen zu ›bundespolitisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›bundespolitisch‹.

Verwendungsbeispiele für ›bundespolitisch‹

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Die in zwei Ländern bereits vorexerzierten rot-roten Koalitionen waren bundespolitisch nicht belastbar.
Die Zeit, 28.09.2009, Nr. 39
Erst wenn er sich in seinem neuen Amt absolut sicher fühlt, wird er auch bundespolitisch wieder nach vorne treten.
Süddeutsche Zeitung, 10.06.2003
Höppner aber hat nicht die bundespolitischen Interessen, sondern die seines Landes zu vertreten.
Der Spiegel, 01.06.1998
Andererseits steht das gesamte politische Personal von im weiteren Sinne bundespolitischer Bedeutung auf der Einladungsliste.
o. A. [kk]: Bundespresseball. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1999]
Sie bringen ihren Einfluss uneingeschränkt bundespolitisch zur Geltung, und zwar durchaus nicht nur im Bundesrat, sondern auch im Bundestag.
Weizsäcker, Richard von: Dreimal Stunde Null? 1949 1969 1989, Berlin: Siedler Verlag 2001, S. 36
Zitationshilfe
„bundespolitisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/bundespolitisch>, abgerufen am 29.03.2020.

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