buntfarbig

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungbunt-far-big
Wortzerlegungbunt-farbig
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
buntfarbige Kleidung, Wimpel
übertragen
Beispiel:
die buntfarbige Welt

Verwendungsbeispiele für ›buntfarbig‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ein einsamer, junger Mann vergnügte sich in einer Ecke damit, buntfarbige Glaskugeln in die Luft zu werfen.
Meisel-Hess, Grete: Die Intellektuellen. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1911], S. 10964
In dem äußerst buntfarbigen Rahmen der verschiedenen Kulte gab es keinen vernünftigen Grund mehr für religiöse Schranken.
Brelich, A.: Römische Religion. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 29108
Ein kleines Kabinett mit einem buntfarbigen Fensterchen grenzte an das Rauchzimmer.
Mann, Thomas: Buddenbrooks, Frankfurt a. M.: Fischer 1989 [1901], S. 472
Bald prägten die buntfarbigen Reklametafeln das Erscheinungsbild von afrikanischen Städten und Dörfern.
Süddeutsche Zeitung, 17.03.2003
Mit den jetzt für zwei Monate gezeigten Arbeiten von Ima Partridge wird den Augen buntfarbige, dekorative Kost einer malenden Autodidaktin geboten.
Der Tagesspiegel, 14.01.2005
Zitationshilfe
„buntfarbig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/buntfarbig>, abgerufen am 09.04.2020.

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