charakterologisch

GrammatikAdjektiv
Worttrennungcha-rak-te-ro-lo-gisch
GrundformCharakterologie

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Schwerpunkt liegt hier weniger auf intellektuellem als auf emotionalem und charakterologischem Gebiet.
Hartmann, K. J.: Völkerpsychologie. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 40573
Überhaupt ist es riskant, politische und charakterologische Urteile miteinander zu verquicken.
Die Zeit, 08.07.1994, Nr. 28
Gewollt oder ungewollt sind sie sein Ausdruck als Kundgabe oder im charakterologischen und geistesgeschichtlichen Sinne.
Wiora, Walter: Absolute Musik. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1951], S. 716
Immer wieder gibt es politische Vorgänge, die sich eher charakterologisch erschließen als aus der Höhe abstrakter Vernunft.
Die Welt, 07.11.2003
Bedeutsam sind auch die charakterologischen Beiträge der Neo-Psychoanalyse, insbesondere die von Fromm und Schultz-Hencke.
Hoffmann, Sven O.: Psychoanalyse. In: Asanger, Roland u. Wenninger, Gerd (Hgg.) Handwörterbuch Psychologie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1980], S. 22126
Zitationshilfe
„charakterologisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/charakterologisch>, abgerufen am 18.10.2019.

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