cherubinisch

Grammatik Adjektiv
Worttrennung che-ru-bi-nisch
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

von der Art eines Cherubs; engelgleich

Typische Verbindungen zu ›cherubinisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›cherubinisch‹.

Verwendungsbeispiele für ›cherubinisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auf welcher Seite die cherubinische Gang steht, bleibt unklar, vielleicht gibt es ja in dieser Apokalypse keine Seiten mehr.
Süddeutsche Zeitung, 24.06.2002
Wie seine »Schlußreime« auf den »Cherubinischen Wandersmann« vordeuten, so weisen die Texte der Dialoge auf die der späteren Oratorien voraus.
Lorenzen, Käte: Dilherr. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1954], S. 22892
Im gleichen Jahr erschienen auch die »Geistreichen Sinn- und Schlußreime«, in der vermehrten Ausgabe von 1674 »Cherubinischer Wandersmann« betitelt.
Flemming, W.: Barock. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 24646
Ich war, immer wieder angetan von Schuberts, Wandererfantasie', auf den, Cherubinischen Wandersmann' des Angelus Silesius gestoßen.
Die Welt, 13.03.1999
Zitationshilfe
„cherubinisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/cherubinisch>, abgerufen am 03.12.2021.

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