cremen

Grammatik Verb · cremt, cremte, hat gecremt
Aussprache 
Worttrennung cre-men
Grundform Creme
Ungültige Schreibung kremen
Wortbildung  mit ›cremen‹ als Letztglied: ↗eincremen · ↗eincrèmen
Duden, GWDS, 1999 und DWDS

Bedeutung

jmd. cremt (etw.)mit den Fingern durch streichende, reibende Bewegungen (irgendwohin) verteilen
Beispiele:
Die Probandinnen cremten es [Salbe] auf die dünne Haut unter den Augen, wo sich leicht Tränensäcke und Falten bilden, und außerdem auf den Unterarm. [Die Welt, 10.05.2016]
Schließlich steht die Bikinisaison an, da muss ab sofort ordentlich gecremt werden, damit die innere Schönheit später am Baggersee auch sichtbar wird. [Die Zeit, 09.04.2015, Nr. 13]
Zweimal täglich cremt sie Haut und Body mit hautstraffenden Produkten […]. [Bild, 11.06.2005]
Deshalb empfiehlt es sich, nach dem Baden erneut zu cremen. [Frankfurter Rundschau, 26.08.1997]
Den groben Schmutz […] [von den Schuhen] abklopfen und abreiben, dann kremen […]. [Berliner Zeitung, 01.08.1962]

letzte Änderung:

Typische Verbindungen zu ›cremen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›cremen‹.

Zitationshilfe
„cremen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/cremen>, abgerufen am 18.05.2021.

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