d, das

Alternative SchreibungD
GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: d · Nominativ Plural: d
Grammatikumgangssprachlich Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: d, D · Nominativ Plural: ds, Ds
Wortbildung mit ›d‹ als Erstglied: ↗D-Dur · ↗D-Schicht · ↗D-Säule · ↗d-Moll
eWDG, 1967

Bedeutungen

1.
der Laut D; der vierte Buchstabe des Alphabets
Beispiele:
ein kleines, großes D
ein anlautendes D
2.
Musik Tonbezeichnung
Beispiele:
das hohe, tiefe D
d, das D auf dem Klavier anschlagen, angeben
eine Sonate in D (= D-Dur)

Thesaurus

Synonymgruppe
2r · Durchmesser eines Kreises · ↗Kreisdurchmesser · d
Oberbegriffe
Assoziationen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

So dramatisch geht es in der Gruppe D nicht zu.
Der Tagesspiegel, 13.12.2002
Die Pause der sozialen Reformen (2960 D) dauere weiter an.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1937]
D überliefert 21 Töne, zu denen häufig mehrere Texte (insgesamt 39) gegeben werden.
Husmann, Heinrich: Donaueschinger Liederhandschrift. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1954], S. 34010
An das Fett sind auch die fettlöslichen Vitamine A und D gebunden.
Kölling, Alfred: Fachbuch für Kellner, Leipzig: Fachbuchverl. VEB 1962 [1956], S. 265
Gut geworbenes, nicht verregnetes, sonnengetrocknetes Heu ist reich an Vitamin D.
Maier-Bode, Friedrich Wilhelm (Hg.), Das Buch des Bauern, Hiltrup (Westf.): Landwirtschaftsverl. 1954 [1953], S. 221
Zitationshilfe
„d“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/d>, abgerufen am 15.10.2018.

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