Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

dübeln

Grammatik Verb · dübelt, dübelte, hat gedübelt
Worttrennung dü-beln
GrundformDübel
Wortbildung  mit ›dübeln‹ als Letztglied: eindübeln · verdübeln
eWDG

Bedeutung

(einen) Dübel einsetzen
Beispiel:
ich habe in meiner neuen Wohnung gedübelt

Verwendungsbeispiele für ›dübeln‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dann rückt sie Möbel, streicht, dübelt, dekoriert und klebt sie. [Der Tagesspiegel, 23.03.2002]
Die Verbindungen sind auch bei diesem Schrank größtenteils stumpf verleimt und gedübelt. [Bernd Käsch, Heimwerker-Handbuch: Wiesbaden: Falken-Verlag Erich Sicker 1968, S. 171]
Die Schlitten werden industriell gedübelt und geschraubt, das ist nicht elegant. [Die Zeit, 29.01.2001, Nr. 05]
Hier wird nicht gebastelt, hier wird gesägt, geraspelt, geschwitzt, gebohrt, gedübelt, geflucht, geleimt und geschliffen. [Die Zeit, 01.07.2002, Nr. 26]
Jetzt löchert und dübelt er alles nach, was er in den angeblich schönsten Wochen des Jahres versäumen musste. [Süddeutsche Zeitung, 10.09.1999]
Zitationshilfe
„dübeln“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/d%C3%BCbeln>.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
dösig
dösen
dörren
dörflich
dörfisch
düftereich
düfteschwer
dümmlich
dümpeln
dünenartig