delegitimieren

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungde-le-gi-ti-mie-ren
Wortzerlegungde-legitimieren
Wortbildung mit ›delegitimieren‹ als Erstglied: ↗Delegitimierung

Typische Verbindungen zu ›delegitimieren‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›delegitimieren‹.

Verwendungsbeispiele für ›delegitimieren‹

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Eine Politik, die so krass einseitig daherkommt wie die von Schwarz-Gelb, muss delegitimiert werden.
Die Zeit, 11.10.2010, Nr. 41
Das soll genauso delegitimiert werden, wie die Geschichte der DDR jetzt aus der deutschen Geschichte einfach wegfallen soll.
Der Tagesspiegel, 03.02.2001
Doch Schulz sei es nur darum gegangen, die Position der PDS zu delegitimieren.
Süddeutsche Zeitung, 24.11.2001
Wird Israel dämonisiert, mit doppeltem Maßstab gemessen oder stereotyp delegitimiert?
Die Welt, 29.04.2004
Im Kontext der Walser-Kontroverse wurde die traditionelle Rolle der Juden in Deutschland als eine zu beachtende moralische Instanz mit Hilfe perfider Konstruktionen delegitimiert.
konkret, 1999
Zitationshilfe
„delegitimieren“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/delegitimieren>, abgerufen am 29.03.2020.

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