Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

denkpsychologisch

Grammatik Adjektiv
Worttrennung denk-psy-cho-lo-gisch

Typische Verbindungen zu ›denkpsychologisch‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›denkpsychologisch‹.

Verwendungsbeispiele für ›denkpsychologisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In der denkpsychologischen Literatur wird hier von negativer Übertragungswirkung gesprochen. [Klix, Friedhart: Information und Verhalten, Berlin: Deutscher Verl. der Wissenschaften 1971, S. 1026]
Es geht uns jetzt nicht um eine denkpsychologische Analyse des Schachspiels, auch nicht um verhaltensanalytische Betrachtungen im spieltheoretischen Sinne. [Klix, Friedhart: Information und Verhalten, Berlin: Deutscher Verl. der Wissenschaften 1971, S. 661]
Unter denkpsychologischem Aspekt haben Simon und Kotowski (1963) die Regelentdeckung bei Symbolfolgen untersucht. [Klix, Friedhart: Information und Verhalten, Berlin: Deutscher Verl. der Wissenschaften 1971, S. 1053]
Das ist ganz analog in der älteren denkpsychologischen Literatur so formuliert worden. [Klix, Friedhart: Information und Verhalten, Berlin: Deutscher Verl. der Wissenschaften 1971, S. 1036]
Zitationshilfe
„denkpsychologisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/denkpsychologisch>.

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