deutbar

GrammatikAdjektiv
Worttrennungdeut-bar
Wortzerlegungdeuten-bar

Typische Verbindungen zu ›deutbar‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›deutbar‹.

Verwendungsbeispiele für ›deutbar‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber dann steht schon wieder einer der deutbaren Sätze sperrig herum.
Die Zeit, 26.02.1998, Nr. 10
Heute ist schon mehrmals von dem schwer deutbaren Begriff des Wählerwillens gesprochen worden.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1972]
Den Sinn dieser qualitativen Rationalität »deutbarer« Vorgänge kann man sich leicht veranschaulichen.
Weber, Max: Roscher und Knies und die logischen Probleme der historischen Nationalökonomie. In: Weber, Marianne (Hg.), Gesammelte Aufsätze zur Wissenschaftslehre, Tübingen: Mohr 1922 [1903-1906], S. 61
Die symbolhafte Zeichensprache ist stark subjektiv bestimmt und daher nicht ohne genaue Kenntnis komplexer Zusammenhänge deutbar.
o. A.: Lexikon der Kunst - F. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1989], S. 5075
Die Bildwerke stellen nur teilweise Illustrationen zu beigefügten oder erkennbar parallelen Texten dar; sehr oft sind sie schwer deutbare Aussagen eigener Art.
Soden, Wolfram von: Sumer, Babylon und Hethiter bis zur Mitte des zweiten Jahrtausends v. Chr. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 6444
Zitationshilfe
„deutbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/deutbar>, abgerufen am 09.04.2020.

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