deutschfreundlich

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungdeutsch-freund-lich
Wortzerlegungdeutsch-freundlich
Wortbildung mit ›deutschfreundlich‹ als Erstglied: ↗Deutschfreundlichkeit
eWDG, 1967

Bedeutung

den Deutschen, Deutschland freundlich gesinnt

Typische Verbindungen zu ›deutschfreundlich‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›deutschfreundlich‹.

Verwendungsbeispiele für ›deutschfreundlich‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dieses Blatt soll ebenfalls den Zweck gehabt haben, deutschfreundliche Propaganda zu treiben.
Berliner Tageblatt (Abend-Ausgabe), 04.03.1929
Und warum hatten nicht wenige seiner Standesgenossen seine deutschfreundliche Haltung geteilt?
Die Zeit, 08.09.2005, Nr. 37
Wegen seiner deutschfreundlichen Einstellung wird seine Wahl auch von der Reichsführung begrüßt.
o. A.: 1939. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1983], S. 2727
Diese Auffassung eines deutschfreundlichen Franzosen von der deutschen Einheit ist immerhin bemerkenswert.
Blos, Wilhelm: Denkwürdigkeiten eines Sozialdemokraten, Bd. 2. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1919], S. 1565
Trygve Lie, damals Außenminister der norwegischen Exilregierung, meinte schon 1941, ich sei schlicht »zu deutschfreundlich«.
Brandt, Willy: Erinnerungen, Berlin: Ullstein 1997 [1989], S. 111
Zitationshilfe
„deutschfreundlich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/deutschfreundlich>, abgerufen am 05.04.2020.

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