deutschlandpolitisch

GrammatikAdjektiv
Worttrennungdeutsch-land-po-li-tisch

Typische Verbindungen zu ›deutschlandpolitisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

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Verwendungsbeispiele für ›deutschlandpolitisch‹

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Einmal, als im Jahr 1952 eine deutschlandpolitische Chance nicht ausgelotet worden sei.
Die Zeit, 31.05.1985, Nr. 23
Die Vier Mächte sehen trotz der erkennbaren Veränderungen vorerst keinen Grund zur Änderung ihrer bewährten deutschlandpolitischen Linie.
Küsters, Hans Jürgen: Entscheidung für die deutsche Einheit. In: Deutsche Einheit, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1998], S. 90
In Westberlin fehlte sie bis zur Herstellung der deutschen Einheit wegen des besonderen deutschlandpolitischen Status der Stadt.
o. A. [Hz.]: Verfassungsgerichtshof in Berlin. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1993]
Insofern habe die europäische Politik der Bundesregierung auch eine deutschlandpolitische Dimension.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1984]
Die Rede des Bundeskanzlers in den deutschlandpolitischen Passagen sei gerade darauf angelegt gewesen, von den territorialen Fragen wegzuführen, sie nicht in den Vordergrund zu stellen.
Nr. 50: Gespräch Teltschik mit Kwizinskij vom 29. September 1989. In: Deutsche Einheit, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1989], S. 6326
Zitationshilfe
„deutschlandpolitisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/deutschlandpolitisch>, abgerufen am 09.04.2020.

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