deutschstämmig

Worttrennungdeutsch-stäm-mig
Wortzerlegungdeutsch-stämmig
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

von deutschen Vorfahren abstammend

Typische Verbindungen zu ›deutschstämmig‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›deutschstämmig‹.

Verwendungsbeispiele für ›deutschstämmig‹

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Nur die Frau war deutschstämmig, sprach jedoch kein Wort Deutsch.
Süddeutsche Zeitung, 16.02.1998
Dafür läßt Polen in den nächsten vier Jahren weitere 120000 bis 125000 deutschstämmige Bürger ausreisen.
Die Zeit, 08.08.1975, Nr. 33
Die ungarische Regierung teilt mit, daß bisher 120000 deutschstämmige Bürger das Land verlassen mußten.
o. A.: 1946. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1986], S. 18813
Diese Personen, die die deutsche Staatsangehörigkeit vor 1919 besaßen, werden als deutschstämmig betrachtet, ebenso ihre Kinder, Enkel und Ehegatten.
o. A.: Achtundvierzigster Tag. Freitag, den 1. Februar 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 21607
Diese Einsicht des deutschstämmigen amerikanischen Theologen Reinhold Niebuhr führt uns weiter.
Weizsäcker, Richard von: Dreimal Stunde Null? 1949 1969 1989, Berlin: Siedler Verlag 2001, S. 130
Zitationshilfe
„deutschstämmig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/deutschst%C3%A4mmig>, abgerufen am 29.03.2020.

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