dicken

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungdi-cken
Wortbildung mit ›dicken‹ als Letztglied: ↗abdicken · ↗andicken · ↗eindicken
 ·  mit ›dicken‹ als Grundform: ↗verdicken

Bedeutungsübersicht+

  1. 1. etw. dick machen
  2. 2. dick werden
eWDG, 1967

Bedeutungen

1.
etw. dick machen
Beispiel:
eine Suppe, die Milch dicken
2.
dick werden
Beispiel:
Obstsaft, Pudding dickt leicht

Typische Verbindungen zu ›dicken‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›dicken‹.

Verwendungsbeispiele für ›dicken‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die suppige Sauce war nicht gedickt und bestand überwiegend aus Bier und Pfeffer.
Die Zeit, 07.05.2001, Nr. 19
Die Wissenschaftler produzierten so Matten von etwa einem Zehntelmillimeter Dicke.
Die Welt, 05.03.2003
Und manch einer, der Otto gut findet oder bei Neckermann auf dem Sofa shoppt, hat gleich mehrere von den dicken Bilder-Büchern daheim.
Süddeutsche Zeitung, 19.04.2000
Falls nötig, dickt man mit etwas Weizenschrot zu einer festen Masse, formt Bratlinge und brät in heißem Öl.
Bommer, Sigwald u. Lotzin-Bommer, Lisa: Getreidegerichte aus vollem Korn - gesund, kräftig, billig!, Krailing bei München: Müller 1957 [1941], S. 41
Dörrgemüse, Drahtverhau, Kohldampf, Eintopf mit geriebenen rohen Kartoffeln gedickt, da schüttelt sich Doktor Bernhard.
Noll, Dieter: Die Abenteuer des Werner Holt, Berlin: Aufbau-Verl. 1984 [1963], S. 33
Zitationshilfe
„dicken“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dicken>, abgerufen am 01.04.2020.

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