dicklich

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungdick-lich
Wortbildung mit ›dicklich‹ als Erstglied: ↗Dicklichkeit
eWDG, 1967

Bedeutung

zur Dicke, Fülle neigend
Beispiele:
ein dicklicher Junge
dickliche Hände
eine dickliche Sauce, Brühe

Thesaurus

Synonymgruppe
dicklich · ↗drall · ↗mollig · ↗mopsig · ↗prall · ↗rundlich  ●  ↗moppelig  ugs. · ↗pummelig  ugs.
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Figur Flüssigkeit Herr Junge Kerl Mann Masse Mädchen Sauce Typ blass eher klein

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›dicklich‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Obwohl die sieben Instrumente fast ständig im Einsatz waren, klang diese farbige Musik nie dicklich.
Der Tagesspiegel, 16.12.1997
Er schien ein ziemlich gewöhnlicher Mann zu sein, untrainiert und dicklich.
Die Zeit, 17.06.1998, Nr. 26
Eine ältere dickliche Frau in weißem Kittel betrat das Büro.
Jentzsch, Kerstin: Iphigenie in Pankow, Erfurt: Desotron Verl.-Ges. 1998, S. 106
Denn die Mutter war eine recht reizlose Dame mit einem dicklichen Gesicht.
Knittel, John: Via Mala, Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft 1957 [1934], S. 228
Dicklich, schweißtriefend und rot vor Erregung, stand der weiße Mann leibhaft vor uns.
Rangnow, Rudolf: Tropenpracht und Urwaldnacht, Braunschweig: Gustav Wenzel & Sohn 1938 [1938], S. 89
Zitationshilfe
„dicklich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dicklich>, abgerufen am 19.10.2019.

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